Unsere Theologie

Wir arbeiten als Gemeinde daran, dass jeder Mensch, der das will, ein optimales Leben führen kann. Das bestmögliche Leben, das ein Mensch leben kann, ist unser Ziel.

Was wir unter einem "optimalen Leben" verstehen:

Unter einem optimalen Leben verstehen wir, dass ein Mensch genau das Leben lebt, das am allerbesten zu ihm passt.

Das müsste dann auch das Leben sein, das ihn am glücklichsten macht.

Und es müsste das Leben sein, das ihm die größte Freiheit gibt, die größte Selbstbestimmung.

Das optimale Leben muss so sein, dass der Mensch es, wenn sowas möglich wäre, ein zweites Mal wählen würde.

Wenn man von "Lebensqualität" spricht - das ist das, was wir meinen. Wobei man es nicht mit "Lebensstandard" verwechseln darf. "Lebensstandard" meint den Inhalt des Geldbeutels, "Lebensqualität" den Inhalt von Herz und Seele.

Was wir NICHT unter einem "optimalen Leben" verstehen:

Unter "optimalen Leben" verstehen wir keineswegs ein Leben ohne Schwierigkeiten. Das Schlaraffenland wird schnell langweilig, und die Langeweile wird von den meisten Strafgefangenen als das Schlimmste an der Haft empfunden. Langeweile hat einen hohen Stressfaktor.

Darum gehört auch "Vergnügen" nicht unbedingt zu einem optimalen Leben. "Freude" schon, sogar elementar, aber die Menge an gekauften Pseudo-Erlebnissen sagt nichts über die wahre Qualität des Lebens aus.

Das optimale Leben ist keine Einheitsware, kein Einhalten bestimmter Regeln, die jedermann einhalten muss. (Das wären nämlich Kennzeichen einer Religion.) Das optimale Leben ist etwas individuelles, das spezifisch zu meiner jetzigen Existenz passt.

Das optimale Leben ist nichts Statisches. Es ist nicht etwas, das man einmal in einer bestimmten Form bekommt, und dann behält man es für immer. Das optimale Leben ist eine Dynamik, eine Bewegung, eine ständige Verbesserung. Es ist ein Weg, kein Standpunkt.

Warum wir als Gemeinde am optimalen Leben arbeiten

Nicht erst Jesus ist gekommen, damit die Menschen das optimale Leben haben können.

Schon als Gott das Volk der Israeliten auswählte, um sie in ein ganz spezielles Land zu führen, machte er das, um ihnen in diesem Land das bestmögliche Leben zu ermöglichen - besser als die Leben aller Völker um sie herum.

Als Jesus kam, wurde dieses Konzept, das nur für ein bestimmtes Volk galt, auf den ganzen Planeten ausgeweitet und zusätzlich umfassend modifiziert, um noch mehr Möglichkeiten zu bieten.

Jesus sagt in Johannes 10, wozu andere Führungspersönlichkeiten dieser Welt gekommen sind, z.B. Politiker, Händler, religiöse Führer, und sagt dann im Vergleich dazu über sich, dass ER gekommen ist, damit die Menschen das Leben haben und das Leben im Überfluss haben. Wobei mit "Überfluss" nicht riesige Geldmengen gemeint sind, sondern soviel Leben, dass der Mensch Schwierigkeiten hat, soviel Leben überhaupt zu leben.

Die Bibel ist so brechend voll von Aussagen über "die Fülle", die die Gläubigen haben sollen, dass wir es uns als Gemeinde nicht leisten wollen, nur am "ausreichend" und am "genug" zu arbeiten.

"Genug" ist ja schon ganz nett, aber als Christen brauchen wir uns mit der Sparversion des Lebens nicht zufrieden zu geben. Gott will uns soviel Leben geben, dass das eigentlich die einzelne Existenz zum Platzen bringen müsste.

Und dass Gott sich geehrt fühlt, wenn wir nur 20% von dem nehmen, was er uns anbietet, das ist ein Gerücht.

Also: Uns freut es, und Gott wird dadurch geehrt, darum arbeiten wir an der Verwirklichung des optimalen Lebens.

Ein Kraut gegen das Böse

Das Problem:

Um ein optimales Leben führen zu können, ist es zwingend notwendig, dass das Böse besiegt ist.

Sie haben es richtig verstanden, wenn bei Ihnen angekommen ist, dass wir das Böse nicht haupt­sächlich als Ergebnis von schlechten Handlungen verstehen, sondern als eine souveräne, eigen­stän­dig handelnde Macht. Wobei es neben­säch­lich ist, welchen Namen sie dieser Macht geben: Teufel, Satan, das Böse, Luzifer …

Nebenbemerkung:

Es wird den meisten Menschen einleuchten, dass solche Vorgänge wie die Massenmorde im zweiten Weltkrieg oder in Ruanda, das Gebaren der Fi­nanz­märkte und der Banken, der Konflikt zwi­schen Israel und seinen Nachbarn und der völlig überflüssige Hunger in der Welt nicht einfach nur Produkte schlechter Charaktere oder egoistischer Gedanken sind.

Wenn das Böse nur Ergebnis von individuellem Fehlverhalten wäre, dann hätten wir längst den Weltfrieden, und der Hunger auf der Welt wäre kein Thema mehr. Denn die wohlmeinenden Menschen sind auf dieser Erde in der Mehrheit.

Ende der Nebenbemerkung.

Wir verstehen das Böse als eine Macht, die in der Lage ist, jeden Menschen dazu zu bringen, Schlech­tes zu denken und infolgedessen auch zu tun. So sehr der Mensch sich auch vornimmt, nur Gutes zu tun, so wird doch ein nicht unerheblicher Prozentsatz seines Verhaltens schlecht sein. Schlecht für ihn selbst, schlecht für seine Um­ge­bung, und weil die Umgebung entsprechend re­agiert, auch wieder schlecht für den Menschen selbst.

Wenn man die Tätigkeit des Bösen, also seine Verführung des Menschen zu Schlechtem, nicht unterbinden kann, kann man sich das optimale Leben abschminken.

Die Lösung:

Als das Böse gewisse Menschen dazu brachte, den Sohn Gottes umbringen zu lassen, hatte es übersehen, dass ein Mensch, der im Leben keine Schulden bei Gott angesammelt hat - dessen Be­ziehung zu Gott also ungetrübt ist - nach dem Tod in Gottes Nähe leben darf.

Und das Böse hatte Jesus zwar getötet, aber nicht besiegt: Es hatte Jesus nicht dazu gebracht, das Böse zu tun oder seine Ideale zu verraten. Es war dem Bösen nicht gelungen, Jesus zu verführen oder einen Keil zwischen Gott und ihn zu treiben.

Und weil das Böse Jesus nicht besiegt hatte, war es selber besiegt. Und der, der es besiegt hat, lebt nun in Gottes Sphäre und hat grenzenlose Macht.

Wir selbst können gegen das Böse nicht viel aus­richten, wie 5000 Jahre Weltgeschichte gezeigt ha­ben. Aber wenn man Jesus bittet - der kann! Und er wird, wenn man ihn bittet. Dadurch, dass es ein effektives Mittel gegen das Böse gibt, exis­tiert eine wichtige Voraussetzung für ein optimales Leben.

Der Kampf gegen die geheimen Befehlshaber

Psychologie ist etwas Wunderbares bei den kleineren Problemen unseres Lebens.

Bei den wirklich gravierenden Problemen des menschlichen Lebens hat die Psychologie aber total versagt, und auch die Psychiatrie kommt letztlich bei den richtig schweren Problemen selbst mit vielen Medikamenten eigentlich nicht zum Ziel.

Folglich müssen wir uns gegen die geheimen Befehlshaber in unserem Leben etwas anderes überlegen. Denn ein optimales Leben ist nicht möglich, wenn es irgendwo einen Geheimdienst gibt, der uns ständig heimlich von hinten ins Knie tritt.

Jeder Mensch unterliegt einer ganzen Reihe von geheimen Befehlshabern, die letztlich darüber bestimmen, was ein Mensch machen darf und was nicht.

Jeder Mensch hat natürlich auch Wünsche, Träume, und würde gerne das Gute tun. Diese Absichten des Menschen kommen aber gegen die geheimen Befehlshaber nicht an.

Die geheimen Befehlshaber sind deshalb geheim, weil sie uns (mehr oder weniger) nicht bewusst sind. Und wenn wir etwas Angemessenes tun wollen, dann verhindern sie das, sie verbieten es quasi.

(In Matthäus 19, ab Vers 16, gibt es eine Geschichte, wo die geheimen Befehlshaber "Reichtum", "Sicherheit" und "Ansehen" einen jungen Mann daran hindern, das zu tun, was er eigentlich so dringend möchte, nämlich sich bei Gott all den Segen abholen, den es bei Gott gibt.)

In einfachen Fällen sind die geheimen Befehlshaber unser Sicherheitsdenken, die Konfliktscheu, die Liebe zum Geld oder das mangelnde Selbstvertrauen.
In den schwierigeren Fällen sind es die Glaubenssätze, die wir im Laufe unseres Lebens angesammelt haben. Wir glauben, gewisse Dinge nichts zu können. Wir glauben Botschaften, die wir als kleine Kinder bekommen haben, wie dass wir nicht leben sollen oder kein Recht auf schöne Dinge haben oder nicht glücklich sein dürfen.

In den ganz schwierigen Fällen sind es massive Süchte (die irgendwann auch nicht mehr geheim sind) oder schwerwiegende Störungen des Denkens oder der Einfluss von Dämonen und okkulte Belastungen.

(Die Geschichte in Matthäus 19 geht so aus, dass der junge Mann seinen geheimen Befehlshabern das Feld kampflos überlässt, Jesus aber seinen Anhängern erklärt, dass Gott in der Lage ist, mit all diesen geheimen Befehlshabern fertig zu werden, selbst dann, wenn der Sieg über sie menschlich unmöglich erscheint.)

Den stärkeren Menschen unter uns gelingt es mitunter, einzelne Kämpfe gegen die geheimen Befehlshaber mit Hilfe der Psychologie zu gewinnen. Gott verspricht aber, dass seine Leute den ganzen Krieg gegen diese Befehlshaber gewinnen können. Dazu müssen sie allerdings Gott kämpfen lassen, und sie müssen seinen Anweisungen folgen, um den geheimen Befehlshabern nicht aus Versehen wieder Macht einzuräumen.

Das Problem mit den geheimen Befehlshabern ist, dass man sehr an sie gewöhnt ist und sie deshalb sehr gerne hat und sich ein Leben ohne sie gar nicht vorstellen kann. Klar, sie sind böse und untauglich für ein schönes Leben, aber man ist mit ihnen vertraut. Ein Leben ohne die geheimen Befehlshaber birgt viel Unsicherheit, während man bei den Befehlshabern zumindest weiß, was man hat.

Wir haben es uns als Gemeinde trotzdem auf die Fahnen geschrieben, den Kampf gegen die geheimen Befehlshaber aufzunehmen. Denn das optimale Leben bleibt mit diesen Typen eine Illusion.

Von aussen betrachtet

Um erkennen zu können, wie das optimale Leben für mich aussieht, brauche ich jemanden, der von außen auf mein Leben schauen kann.

Dieser jemand muss notwendigerweise

  • objektiv sein. Subjektiv bin ich selber.
  • frei von eigenen Interessen sein. Ich will nicht eine Marionette werden, die letztlich den Interessen von jemand anderen dient, ohne es zu merken. Darum muss er auch
    • nicht käuflich, bestechlich oder korrumpierbar sein. Er darf sich auch von mir nicht dazu verleiten lassen, ein Auge zuzudrücken.
  • unbeeinflussbar sein, also wirklich absolut frei sein. Sonst drückt er mir Werte auf, die gerade in unserer Gesellschaft aktuell sind, und von denen er nicht frei ist, weil er Teil dieser Gesellschaft ist.
  • sehr positiv mir gegenüber eingestellt sein. Jemand, der mich nicht mag oder dem ich egal bin, wird mir kaum vorurteilsfrei zu optimalem Leben verhelfen.
  • ehrlich sein. Höflichkeit hilft mir nicht, wenn ich in beengenden Lebensumständen feststecke.

Darum ist die Bekanntschaft mit Gott für ein optimales Leben zwingend notwendig. Gott ist der Einzige, der diese Kriterien erfüllt.

Klugheit

Wir haben eingesehen, dass wir das optimale Leben mit unseren eigenen Mitteln und mit unserer eigenen Intelligenz und Einsichtsfähigkeit nicht hinbekommen können.

Mit ihren eigenen Ressourcen können manche von uns ein ganz passables Leben hinbekommen - mitunter vor allem deshalb, weil sie im richtigen Teil dieses Planeten daheim sind. Das optimale Leben aber ist mit herkömmlichen Mitteln und Methoden nicht hinzukriegen.

Deshalb haben wir uns entschieden, auf Gottes Ressourcen zurückzugreifen und seine Methoden anzuwenden, um unser Leben zu gestalten.

Und wir sind zu der Einsicht gekommen, dass Gottes Methoden in der Bibel aufgeschrieben sind. Wie Gott sich den Weg zum optimalen Leben vorstellt, das kann man schwarz auf weiß nachlesen.

Und wir führen diese Methoden durch. Auch wenn sie völlig bizarr klingen und komplett konträr zum aktuellen gesellschaftlichen Trend sind. Selbst wenn sie so strange sind, dass unser Gehirn Pickel kriegt - mit "normalen" Methoden kommen wir aus des Lebens Einheitsbrei nicht heraus. Und nein, wir verstehen oft zuerst nicht, warum Gott eine bestimmte Methode für die beste hält. Aber wenn wir immer verstehen würden, wie Gott denkt, dann wären wir selber Gott.

Wenn man mal bedenkt, wie oft man schon die Menschen nicht versteht, die einem am nächsten stehen - ja, wie oft man sich selbst nicht versteht! - dann ist der Anspruch, Gottes Denken zu verstehen, schon sehr übertrieben.

Konservative Christen nannten unser Verhalten früher "Gehorsam". Na, wegen uns …. Wir würden es aber eher so ausdrücken, dass wir ja nicht völlig blöd sind. Wir erwarten nicht, dass suboptimale Methoden zu einem optimalen Leben führen. Und weil wir das optimale Leben wollen, deshalb halten wir uns an Gottes Methoden.

Es ist einfach nur klug, das Beste zu wählen, wenn man das Beste will.

Der Gipfel: Mein Leben gewinnen

Das optimale Leben sieht verständlicherweise für jeden Menschen anders aus. Wenn Jesus sagte: "Wer sein Leben verliert um meinetwillen, der wird es gewinnen", dann meinte er nicht, dass alle Menschen, die ihr altes Leben für Jesus aufgeben, nun eine einheitliche Standartversion von Leben bekommen, so dass sie bald kaum mehr voneinander zu unterscheiden sind.

Genauso einzigartig, wie das Leben war, das wir aufgegeben haben, weil es weit entfernt vom Optimum war, so einzigartig wird auch das neue Leben sein, das wir mit Gott gewinnen. Wer SEIN Leben verliert um Jesu willen, der wird auch SEIN Leben gewinnen. Nicht das Leben eines anderen.

Dieses neue Leben wird perfekt zu uns passen - was aber noch lange nicht heißt, dass es perfekt zu dem passt, was wir bisher für unsere größte Begabung gehalten haben.

Am Beispiel Mose kann man das gut sehen: Er wird beschrieben als "der demütigste Mensch auf der Erde" und als jemand, der vor Menschen nicht gut reden konnte. Nach weltlichen Maßstäben könnte man denken: Schlechte Qua­li­fikationen für den Anführer eines wild zusammen­ge­würfelten Haufen von Sklaven und Flüchtlingen. Aber weit gefehlt: Weil er jedem Machtkampf aus dem Weg ging, war er die perfekte Besetzung für den Chefsessel.

Wenn ich mein Leben gewinne - MEIN Leben! - dann be­kom­me ich das Leben, das mich am glücklichsten macht und wo ich für meine Umgebung (und den Rest der Welt) am brauch­barsten bin. Ich bekomme vielleicht kein einfaches Leben, aber ich bekomme ein erfülltes Leben.

Wer lieber an der Seitenlinie des Lebens steht und den anderen beim Leben zuschaut, sollte allerdings die Finger vom optimalen Leben lassen. Mit dem optimalen Leben landet man im 16-m-Raum des Gegners, man ist dann wirklich mittendrin.

Aber dadurch ist man auch jedes Mal Teil des Sieges!

Das Ziel

Wenn man das optimale Leben verwirklichen will, das Gott für einen vorgesehen hat, dann gibt es kein Ziel, an dem man dann sagen kann, dass man fertig ist, weil man das Ziel jetzt erreicht hat.

Das Ziel wäre hingegen, jeden Tag von neuem das optimale Leben zu leben.

Das optimale Leben ist nichts statisches, sondern es ist ein Weg. Das heißt dann auch, dass das optimale Leben sich laufend verändert.

Das ist auch gut so, denn als wir 20 Jahre alt waren, sah das optimale Leben für uns vermutlich anders aus als mit 70. Wir sind in den Jahren dazwischen nicht nur älter geworden, sondern alle Erlebnisse dieser Jahre haben uns verändert. Wir sind gar nicht mehr der gleiche Mensch wie damals.

Die Bibel nennt das Ziel mitunter "Jesus ähnlicher werden". Das meint nicht, sich lange blonde Haare wachsen zu lassen und in Flipflops durch die Welt zu wandern, sondern das meint eine Ähnlichkeit im Denken, in der Liebe, in der Erkenntnis (und damit im Verständnis), in der Kraft und damit in den Möglichkeiten.

Und da das Leben sehr kompliziert ist, finden sich da auch im hohen Lebensalter noch jede Menge Herausforderungen und jede Menge Möglichkeiten, zu beweisen, dass sich mit Gott jeder Knoten lösen lässt und dass denen, die Gott lieben, alle Begebenheiten zum Vorteil werden.

Das wäre dann das Ziel: Jeden Tag zu beweisen, dass Gott der Beste ist, dass die Liebe unschlagbar ist und dass ein optimales Leben möglich ist.

Zugabe 1: Das optimale Leben bei anderen

Ab hier kommen nur noch Zugaben, die für das Verständnis des Konzepts vom "optimalen Leben" nicht nötig sind. Sie bieten aber für den, den es interessiert, ein paar zusätzliche Informationen.


Hier gibt es Hinweise, wo andere Menschen - die möglicherweise aus völlig anderen Denkrichtungen stammen - etwas über das "optimale Leben" gesagt oder geschrieben haben.

So hat z.B. Ralf Senftleben von der Seite "Zeit zu Leben" ein erfolgreiches Leben genau so definiert, wie wir "optimales Leben" definiert haben - nur dass er es ohne Gott versuchen will. Nachzulesen hier.





Aus einem Interview der Zeitschrift "dran" mit dem internationalen Leiter von "Jugend mit einer Mission", Floyd McClung. Herausgegeben 1994.